Vom Vesuv an den Tafelberg

Sonntag, 18. März 2012, 9:57 Uhr § 0 comments § permalink

There is always some light in the dark.

Wenn ein ita­lie­ni­sches Volks­lied (spä­ter von Richard Strauss bear­bei­tet) auf der Straße in einer süd­afri­ka­ni­schen Town­ship gesun­gen wird, ist das zwei­fel­los etwas Besonderes.

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Einfach mal abschalten

Samstag, 17. März 2012, 10:25 Uhr § 0 comments § permalink

Der Hör­funk ist auch nicht mehr das, was er mal war.

Die Kon­su­men­ten­ver­ar­sche ist nicht nur bei Zei­tun­gen und Online­me­dien gang und gäbe, son­dern in mei­ner Wahr­neh­mung zuneh­mend auch im Radio.

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Selbstverstümmelung

Freitag, 16. März 2012, 18:49 Uhr § 0 comments § permalink

Wenn es nicht so trau­rig wäre, müsste man drü­ber lachen.

Man muss nicht lange suchen, um Belege dafür zu fin­den, dass Zei­tun­gen ein ster­ben­des Geschäfts­mo­dell sind.

Nicht nur, dass sie sich lust­voll selbst kan­ni­ba­li­sie­ren und einen gro­ßen Teil des­sen, was teuer bezahlte Mit­ar­bei­ter pro­du­zie­ren, sei es nun gut oder schlecht, für lau von einer ebenso gut bezahl­ten, aber oft extrem schlam­pig arbei­ten­den Tritt­brett­fah­r­er­truppe ins Netz pum­pen las­sen. Nein, auch der Print-Rumpf in etli­chen Ver­la­gen tut allem Anschein nach alles dafür, sein Kern­ge­schäft zu rui­nie­ren, indem die zah­lende oder auch nicht zah­lende Leser­schaft für dumm ver­kauft und nach Kräf­ten ver­arscht wird.

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Lachnummer Lindner

Freitag, 16. März 2012, 18:32 Uhr § 0 comments § permalink

Düs­sel­dor­fer Realsatire.

So so, Chris­tian Lind­ner soll also als Spit­zen­kan­di­dat die FDP in den Eil­wahl­kampf in NRW füh­ren, ja? Und da vor allem die “unver­ant­wort­li­che Schul­den­po­li­tik” von Rot-Grün gei­ßeln? Und sich als kom­pe­ten­ter Macher prä­sen­tie­ren? Als ver­läss­li­che Füh­rungs­kraft? Gegen staat­li­che Sub­ven­tio­nen wet­tern? Einen soli­den Haus­halt garantieren?

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